Donnerstag, 19. August 2021

Bundestagswahl 2021

Eins steht fest; die Zeiten in denen unser Land einen starken Kanzler hatte, der zusammen mit einer nur dem Volke verpflichteten Regierung die Geschicke Deutschlands steuerte sind für die kommenden Jahre, wenn nicht für immer, vorbei. Wir müssen uns bei der kommenden Bundestagswahl zwischen Teufel und Belzebub entscheiden. Dabei bieten sowohl CDU, wie auch die Grünen ihre zweite Liga an. Einerseits ein lobby- und wirtschaftsorientierter entscheidungsschwacher Kandidat, dem die Führung unseres Landes genausowenig zuzutrauen ist, wie der blassen Kandidatin der Grünen, die den Charme einer Abiturientin auf dem Abschlussball versprüht. Wie wenig gerade die CDU auf die Herausforderungen einer Führung vorbereitet ist, zeigt sich seit der Invasion von 2015 in gescheiterten Krisenbewältigungen beim Mautskandal, dem Wirecardfiasko, den diversen Wetterkatastrophen der Vergangenheit und aktuell der mehr als peinlichen Reaktion auf die Vorgänge in Afghanistan. Dabei möchte man von dem Herumgeeiere bei der anhaltenden Seuchenlage gar nicht sprechen. Im politischen Spektrum hat ausser den o.g. Parteien lediglich die SPD die Chance auf die Besetzung des Kanzlerpostens. Die SPD als Juniorpartner der Koalition ist zwar an dem Debakel der vergangenen Jahre mitverantwortlich, jedoch macht deren Kanzlerkandidat im Vergleich den seriösesten und kompetentesten Eindruck. Wenn man Laschet und Bärbock verhindern möchte, gibt es nur eine aussichtsreiche Möglichkeit - Erst- und Zeitstimme für die SPD. Es gibt leider keine Chance eine Partei zu wählen, die besonders für die deutsche Bevölkerung eine gesellschaftlich ausgewogene, umweltförderliche und zukunftsorientierte Politik steht. Dies in Unabhängigkeit von lobbyistischen und ideologischen Einflüssen. Wir müssen den Weg des kleinsten Übels gehen und unsere Stimme Olaf Scholz und der SPD geben.

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