Mittwoch, 19. Mai 2021

IARU - Umfrage

Die Redaktion unterstützt die folgende Umfrage des DARC und bittet um Nutzung des Umfrageformulars:

Die Internationale Amateur Radio Union (IARU) Region 1 veranstaltet einen strategischen Workshop, um folgende drei Punkte zu verstehen: 

•    Wie nationale Vereine neue Funkamateure anziehen können
•    Wie die IARU die Amateurfunkkommunikation besser unterstützen kann und ihre Mitgliedsverbände sich an Veränderungen anpassen
•    Was können die IARU und die Mitgliedsverbände gemeinsam tun, um das Wachstum des Amateurfunks zu unterstützen

Alle nationalen Mitgliedsverbände in der IARU-Region 1 wurden gebeten, die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken zu beschreiben, die für den Amateurfunk in ihrem Land gelten. 

Der DARC e.V. bittet die Funkamateure in Deutschland und diejenigen, die noch nicht im Besitz der Amateurfunkgenehmigung sind, um Mithilfe, indem sie die folgenden Fragen beantworten:

Stärken – Was ist gut am Amateurfunk in Deutschland?
Schwächen – In welcher Weise ist der Amateurfunk in Deutschland schwach aufgestellt?
Chancen – Welche Trends oder Veränderungen könnten dem Amateurfunk in Deutschland nutzen?
Risiken – Welche Trends oder Veränderungen könnten sich negativ auf den Amateurfunk in Deutschland auswirken?
 
Ihre Antworten sollten die wichtigsten und strategischen Herausforderungen für den Amateurfunk in Deutschland beschreiben. Bitte beachten Sie bei Ihrer Antwort die Relevanz einer sich zukünftig verändernden Welt. Die Betrachtung lokaler Gegebenheiten ist dabei weniger wichtig.

Wir würden gerne Ihre Meinung als DARC-Mitglied, als auch von Nichtmitgliedern hören, da der Kontext der Umfrage den Amateurfunk als Ganzes in Deutschland betrachtet.

Wir werden die Antworten der einzelnen Fragen zusammenfassen und dieses Ergebnis als Grundlage für die Diskussion während der IARU-R1-Tagung im Oktober 2021 nutzen.

Die Umfragefrist endet am Sonntag, den 23. Mai 2021.

Vielen Dank für Ihren Beitrag zu dieser Studie über den Amateurfunk in Deutschland

Christian Entsfellner, DL3MBG
Vorsitzender DARC e.V.

Beispiel:



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Donnerstag, 13. Mai 2021

Lösungsansatz zum Konflikt zwischen Israel und Palästina

Der Staat Israel manifestierte nach 1948 die Besatzung der palästinensisch / arabischen Gebiete. Die von der UN initiierte Teilung des Gebietes in mehrere unterschiedliche Gebiete unter teils israelischer, teils palästinensischer Hoheit war ein Fehler. Bilaterale und internationale Bestrebungen, den darauf entstehenden Konflikt friedlich beizulegen, führten bisher zu keinem Ergebnis. Aus dieser Situation heraus ergaben sich jüngst, wie auch schon vielfach in der Vergangenheit, kriegerische Auseinandersetzungen zwischen dem Staat Israel und der palästinensischen Bevölkerung. Dies wird unter anderem immer wieder durch eine aggressive israelische Siedlungspolitik befeuert. Eine langfristige Befriedung ist nur durch die Zusammenführung aller unmittelbar beteiligten Gruppen in einem einzigen Staatsgebilde zu gewährleisten.


Bildquelle: http://www.palaestina-portal.eu/

Um dies zu erreichen bedarf es eines UN-Mandates, dass die jeweiligen Staatsführungen delegitimiert und die Gebiete Golan-Höhen, das Westjordanland, Gaza und das israelische Staatsgebiet gemeinsam unter UN-Protektorat stellt. In Anschluss ist eine paritätisch besetzte Führung zu bilden, die dem neuen Staatskonstrukt eine freiheitlich demokratische Verfassung gibt. Die neue Verfassung könnte in Anlehnung an das Deutsche Grundgesetz erstellt werden. Dort sind alle wesentlichen Teile des Zusammenlebens, der Rechte und der Pflichten der Staatsbürger erfasst.

Eine andere Lösung des Konfliktes, als eine Einstaatenlösung mit gleichberechtigten Bürgern ist nicht vorstellbar.

Leserbrief von K.-H. aus Rheinbach:

Hamas ist eine radikalislamische Palästinenserorganisation mit tiefverwurzeltem Antisemitismus, dabei schließt sich eine friedliche Koexistenz m.M.n. aus. Es sollte unser Bestreben sein, das unser gelebter, von Akzeptanz und Toleranz, geprägter Umgang mit dem Judentum keinen Schaden nimmt. Mit der Politik Israels war ich noch nie einverstanden.

Antwort der Redaktion:

Vielen Dank für deinen kritischen Leserbrief. Die Hamas ist nur eine kleine Bewegung im palästinensischen Volk. Diese bekommt natürlich durch das extreme Bombardement und die vielen zivilen Toten in Gaza Zulauf. Ich bitte zu bedenken, dass es ähnliche extreme Gruppierungen auch in der israelischen Bevölkerung gibt, z.B. die Siedlerbewegung und große Teile der orthodoxen Juden. Gleichwohl gibt es auf beiden Seiten gemäßigte Gruppen, die in der Vergangenheit auch schon aufeinander zu gegangen sind. Zu nennen sind hier hauptsächlich die Namen Arafat, Rabin, Peres und die Osloer Verträge. Das Hauptproblem ist sicherlich die Hamas mit den schiitischen Einflüssen aus dem Iran und nicht minder die rechtsextreme israelische Regierung unter Netanjahu.

So sieht der Krieg aus!












Bildquellen : Twitter










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Samstag, 8. Mai 2021

Antennenlösung für portable und beengte Verhältnisse

Chameleon Antennas hat eine mit Spider ASB interessante , aber auch teure Lösung für den portablen und beengten Betrieb auf Kurzwelle herausgebracht - . 3/8" Gewinde sind an einer hexaganalen Bodenplatte angebracht, die mittels einer Schellenplatte an der Mastspitze befestigt werden kann. Die Gewinde können vier Frequenzpaare Monoband-Mobilantennen oder vergleichbare Strahler aufnehmen. So entstehen insgesamt vier verkürzte Dipole. Eine intelligente Lösung, aber mit 160 US $ sehr teuer. Ein Selbstbau ist jedoch auch kaum billiger. Eine entsprechende 3/8"-Aufnahme für nur eine Dipolhälfte kostet über 10€ auf dem deutschen Markt. Damit sind die ersten 80€ schon verbaut. Rechnet man entsprechende Aluminiumformteile, -winkel und Schellen dazu, so kommt man leicht auf einen gesamten Materialpreis weit jenseits der 100€.

Donnerstag, 6. Mai 2021

Kommerzielle Power-Line-Communication

heise.de berichtet derzeit über die Anstrengungen des Panasonic Konzerns Fuß auf dem PLC-Markt zu fassen. Demnach soll Panasonic eine Technik entwickeln die es erlaubt, z.B. Straßenlaternen, Fahrstühle, Roboter und Fabrikanlagen zu steuern. Als Maximalreichweite werden 10 Kilometer angegeben. In einer weiteren Ausbaustufe will das Konzern auch in den privaten Bereich vostoßen, um diese Technologie auch zur Steuerung von Haushalts- und Unterhaltungstechnik einzusetzen. Als Ziel nennt das Unternehmen eine Milliarde Geräte weltweit bis 2020.

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