Dienstag, 27. Juli 2021

Presse: Hat Laschet gelogen oder war er (mal wieder) uninformiert?



Aus Sorge um Deutschland muss die Redaktion leider erneut ein politisches Thema bloggen. Der Bonner General Anzeiger veröffentlichte gestern den folgenden Text. Im wesentlichen geht es darum, ob der Kanzlerkandidat Laschet gelogen hat oder (mal wieder) uninformiert war. Beides sollte den geneigten Wähler zum Umdenken anregen.

"Eine Aussage zum Kohleausstieg in NRW von Armin Laschet bringt Umweltverbände in Rage. War der CDU-Kanzlerkandidat falsch informiert - oder hat er gar gelogen?

Umweltverbände haben empört auf Aussagen von Unionskanzlerkandidat Armin Laschet zum Kohleausstieg reagiert.

Der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt erklärte am Montag: „CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet lügt oder ist falsch informiert, wenn er behauptet, BUND und Greenpeace hätten in der Kohlekommission 2038 für den Kohleausstieg vorgeschlagen. Ganz im Gegenteil: Wir haben immer klargemacht, dass ein so spätes Ausstiegsdatum für ernsthaften Klimaschutz viel zu spät ist und deshalb auch in einem Sondervotum einen Kohleausstieg bis spätestens 2030 gefordert.“

Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland, stellte auf Twitter die Frage, ob Laschet falsch informiert gewesen sei oder gelogen habe: „Beides ist für einen, der Kanzler werden will, unwürdig.“

Laschet war am Sonntag im Sommerinterview des ZDF mit Aussagen von CSU-Chef Markus Söder konfrontiert worden. Söder hatte angekündigt, sich dafür einsetzen zu können, schon 2030 den Kohleausstieg zu ermöglichen. Laschet sagte daraufhin, Nordrhein-Westfalen gehe beim Kohleausstieg voran und könne das bis 2030 schaffen. „Aber wir haben eine Kohlekommission gehabt mit Wissenschaftlern, mit Greenpeace, mit dem BUND, mit Professor Schellnhuber, einer der renommiertesten Klimaforscher - und die haben das Datum 2038 vorgeschlagen, weil sie die ökologischen, aber auch die sozialen Fragen insbesondere in der Lausitz, im Osten Deutschlands im Blick haben.“ Laschet sagte weiter, Politik müsse verlässlich sein. „Deshalb finde ich, sollten wir im Zeitplan bleiben.“ Persönlich glaube er, der Ausstieg gehe durch den CO2-Preis schneller.

Laschet war am Montag für eine Stellungnahme zu den Vorwürfen der Umweltverbände zunächst nicht zu erreichen. Bandt sagte, mit den neuen verschärften europäischen und deutschen Klimaschutzzielen führe an einem Kohleausstieg bis 2030 kein Weg mehr vorbei. „Es wird anders nicht funktionieren. Wir erwarten von Armin Laschet, dass er seine falsche Darstellung richtigstellt. Aber vor allem fordern wir, dass er sich vor den Konsequenzen der neuen Klimaschutzziele nicht weiter wegduckt und endlich für einen Kohleausstieg bis 2030 eintritt.“

Die von der Regierung eingesetzte Kohlekommission hatte Anfang 2019 ihren Bericht vorgelegt. Ihr gehörten Vertreter der Wirtschaft, von Gewerkschaften und Umweltverbänden an sowie Wissenschaftler."

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Sonntag, 25. Juli 2021

Bonner Relais nunmehr "privatisiert"

Aufgrund der neuesten Entwicklungen müssen sich die Bonner Funkamateure über regelmässig fließende Spendengelder an die Initiative der Funkamateure im Siebengebirge Gedanken machen. Diese Spendengelder sind schlussendlich für den Betrieb der meistgenutzten Bonner Relais bestimmt. Diese waren und sind die analogen Relais auf dem 2m- und 70cm-Band und werden nach neuesten Informationen nicht mehr von der IGFS, sondern von Holger, DB6KH betrieben. Die Redaktion ruft deshalb dazu auf die seit 50 Jahren bestehende und immer weiter modernisierte Funkinfrastruktur im Raum Köln / Bonn zu unterstützen. Ein entsprechendes Unterstützungskoto wir demnächst heir veröffenlicht. Doch nun zu dem auf der VFDB-Webseite veröffenlichten Beitrag von Relaisverantwortlichen Holger, DB6KH:

"Als im Jahr 2006 der Vertrag zur Nutzung des DFMG Standortes auf dem Ölberg gekündigt wurde, galt es, einen adäquaten Ersatz zu finden.
Die vorübergehende Verlegung auf den Petersberg erwies sich als nicht ganz optimal. Durch die Gründung der IGFS bot sich die Möglichkeit, die Örtlichkeiten der Gaststätte für die Betriebstechnik und den Antennenaufbau zu gewinnen.
Dies war ein bedeutender Schritt, die FM-Relais unter dem Call DB0SG weiter unter der guten Ausbreitung vom Standort Ölberg zu betreiben. Dafür, auch im Namen aller Nutzer, mein besonderer Dank.

In den vergangenen Jahren hat sich der Fokus der IGFS deutlich zu den digitalen Betriebsarten entwickelt. Der Löwenanteil der Mitgliedsbeiträge und anderer Zuwendungen dient der Förderung der diversen Varianten der digitalen Kommunikation.
Nachdem sich der Vorstand von den „privaten“ Standorten Drachenfels und Rheinbach entfernt hat, ist es für mich nur eine konsequente Maßnahme auch die weiteren, analogen 70cm und 23cm Relaisfunkstellen DB0SG aus der „Förderung“ durch die IGFS zu lösen. Gleichermaßen gilt dies auch für die Anlagen unter dem Rufzeichen DB0VVS.
Damit bietet sich der IGFS eine Einsparung der Betriebskosten, insbesondere in Bezug auf den Stromverbrauch.

Zwischenzeitlich ergab sich, durch Unterstützung des VFDB OV Bonn, Z37, die erneuerte Möglichkeit der Nutzung des DFMG Standortes. Am vergangenen Samstag habe ich mit der Bereitstellung des Schlüssels offiziellen Zugang erhalten.
Der Rauswurf als Beisitzer im IGFS Vorstand und die dabei erwähnte „kommunikationstechnische ungleiche Wellenlänge“, insbesondere in den vergangenen knapp 2 Jahren, haben mich dazu bewogen diesen Weg ohne die IGFS zu gehen.

Die Installation der Antennen hat bereits begonnen, die Inbetriebnahme ist für Ende August geplant.
Durch die erforderlichen Maßnahmen sollte es beim Umzug nur zu einer kurzen Betriebsunterbrechung kommen.

Besten Dank für gut 10 Jahre, überwiegend kooperativer, Zusammenarbeit."

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Montag, 19. Juli 2021

ACHTUNG! Betrüger aktiv auf EBAY-Kleinanzeigen

In letzter Zeit mehren sich betrügerische Verkaufsangebote im Annoncendienst EBAY-Kleinanzeigen. Die Redaktion hat schon zahlreiche dieser Verbrecher unschädlich gemacht und möchte einige Tipps geben, wie man die Betrüger erkennt.

In der Regel werden bei den betrügerischen Angeboten Amateurfunkgeräte der Mittel- oder Oberklasse angeboten. Diese sollen zu einem attraktiven Preis verkauft werden, der meist zwei Drittel oder gar nur die Hälfte des reellen Wertes entspricht. Der Verkäufer nennt in der Anzeige oft nur seinen (oder seinen vermeintlichen )Vornamen. Nachname oder Rufzeichen sind nicht angegeben. Er ist meist erst seit weniger als 3 Monaten aktiv. Eine Telefonnummer zur Rückfrage wird nicht angegeben. Zuweilen wird angegeben, dass das Gerät aus einem Nachlass stammt, damit die eigene technische Unkenntnis entschuldigt werden kann und der geringe Preis erklärbarer wird.

Sollte man auf Anzeigen stossen die die o.g. Merkmale (auch nur teillweise) besitzen, so ist höchste Vorsicht geboten. Mit den folgenden Aktion lässt sich ein schmerzlicher Betrug vermeiden:
  1. Biete dem Verkäufer eine Bezahlung bei Selbstabholung an.
  2. Biete dem Verkäufer als Bezahlung PayPal an und lass dich nicht zu einer Überweisung "für Freunde" überreden.
  3. Frag nach der Telefonnummer, dem kompletten Namen des Verkäufers und einer Wohnanschrift. Überprüfe, ob es diese Anschrift gibt. Unter Umständen lassen sich diese Angaben über das Telefonbuch bestätigen. Führe einen Kontrollanruf aus.
  4. Frage nach einem Rufzeichen. Kontrolliere bei der Bundesnetzagentur, ob das Rufzeichen vergeben ist. Sei vorsichtig, wenn du dort keine Adresse zu dem Rufzeichen findest. Es könnte sich um Identitätsdiebstahl handeln. Funkamateure die ihre Adresse bei der BNA sperren, könnten auch schwierige Geschäftspartner sein.
Die Tipps können kein Garant sein, nicht Opfer eines Betrugs zu werden. Sie machen es vermeintlichen Betrügern jedoch schwerer. Solltest du Zweifel an einem Angebot haben, so sei solidarisch und nutze die Meldefunktion von EBAY- Kleinanzeigen in der rechten Spalte neben dem Angebotstext. Du schützt deine Funkkameraden vor kriminellen Angriffen.



Sonntag, 18. Juli 2021

Presse: Laschet wollte Lagezentrum für TV-Bilder verlegen lassen

Armin Laschet mit dem Hagener Oberbürgermeister Erik Schulz: Für eine bessere Medienwirkung sollte der Empfang in der überfluteten Stadt einem Bericht zufolge ins Rathaus verlegt werden. (Quelle: Roberto Pfeil/dpa/dpa)

Samstag, 17. Juli 2021

Laschet respektlos gegen Flutopfer und Bundespräsidenten

Der NRW-Ministerpräsident und Kanzlerkandidat zeigte sich heute respektlos gegen die Opfer der Flut und den Bundespräsidenten. Er amüsierte sich offensichtlich köstlich im Hintergrund während sich der Bundespräsident Steinmeier in einer Rede an die Bürger der Bundesrepublik wandte, um den den Betroffenen der jüngsten Flut den Beistand der Regierung zu versichern. Es handelt sich um eine einzigartige Respektlosigkeit, die Laschet für das von ihm angestrebte Amt diskreditiert.




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Funkamateure zur Hilfeleistung aufgerufen

Stefan, DF5KX ruft alle Funkamateure zur Hilfeleistung in den Katastrophengebieten auf. Er schreibt in Facebook:

Notfunk
Das Ahrtal sucht die Hilfe der Funkamateure
Zur Katastrophenlage in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz erreichte uns eine Mitteilung von Stefan Scharfenstein, DJ5KX, der Augenzeuge der Hochwasserschäden wurde. Er berichtet von einer Gruppe von Betroffenen, die im Ahrtal ein Funknetz zur Verbesserung der Kommunikation aufbauen möchte und auf die Hilfestellung der Funkamateure hofft.
Hier seine Nachricht im Wortlaut: „Liebe Funkfreunde, leider ist es mir erst jetzt möglich, diese Zeilen zu verfassen. Mein Beruf führte mich heute an den Rand des Schadensgebietes an der Ahr. Dort ist aktuell die Kommunikation im Schadensgebiet massiv gestört. Straßen und Schienenwege gibt es nicht mehr. Der Strom ist absolute Mangelware. Die Essenszubereitung ist nur mit großen Mühen möglich.
Eine Gruppe von Betroffenen möchte jetzt im Ahrtal ein Funknetz zur Verbesserung der Kommunikation aufbauen. Daher hat sich diese Gruppe an mich gewandt. Man hat die Hoffnung, dass sich Funkamateure finden, die willens sind, das Kommunikationsvorhaben zu unterstützen.
Nun hoffe ich, dass sich Funkamateure finden, die bereit sind, ihre Anlagen mitbringen, aufbauen und für die Vermittlung von Information zu sorgen. Dabei weise ich ausdrücklich darauf hin, dass das Befahren des Schadensgebietes derzeit fast unmöglich ist und die angedachte Hilfe daher genau abzusprechen ist.
Leider ist auch der örtliche Ortsverband Ahrweiler und deren Mitglieder vom Unwetter besonders betroffen. Das OV-Heim steht unter Wasser und ein Großteil der Funkamateure dieses Ortsverbandes ist mit Sicherung ihres Hab und Gutes selbst beschäftigt.
Daher frage ich auf diesem Wege an: Welcher Funkamateur ist bereit, vor Ort mit seinem Kommunikationsmöglichkeiten zu helfen? Gerne leite ich die Rückmeldungen an die Helfergruppe im Ahrtal weiter.
Im Schadensgebiet sind z.B. die Relais DB0SG und DB0DBN (digital und analog) gut zu hören. Der Betrieb dieser Umsetzer ist derzeit vollumfänglich gesichert.
Ich schlage daher eine Veröffentlichung dieses Aufrufes in den Medien des Amateurfunks vor und bitte um Eure Unterstützung.
73 aus Bad Honnef,
Stefan Scharfenstein, DJ5KX, dj5kx@darc.de

Bitte beachten!!





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Mittwoch, 14. Juli 2021

Webinar am 04.08.2021: Meteorscatter auf UKW

Die USKA führt am 04.08.2021 ab 20:00 Uhr ein Webinar zu o.g. Thema durch. Eine Anmeldung ist erforderlich unter https://www.hamwebinar.ch/all-courses/ .

HamWebinars sind online-Vorträge, die sich an die Ham Communities richten. HamWebinars sind öffentliche Veranstaltungen und allgemein zugänglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung ist obligatorisch. Den Link auf den BBB-Raum erhalten die Teilnehmenden am Vorabend des Webinars per eMail zugestellt. (Fake-Anmeldungen werden von uns gelöscht.)

Um was geht es?
Wer auch gerne mal aussergewöhliche Reichweiten überbrücken möchte, der wird seinen Spaß an Reflektionen durch Meteore finden. Durch die heute existierenden Software-Unterstützung ist die Einstiegs-Schwelle so niedrig geworden, dass viele Funkamateure mit ihrer bestehenden technischen Ausrüstung diese Übertragungsart bereits nutzen können. Im Vortrag wird gezeigt wie das fast täglich effektiv gelingt und soll auch Newcomer motivieren das mal auszuprobieren.

Referent
Jens Fischer / DF5HC ist seit 1979 Funkamateur und hat an der Technischen Hochschule Darmstadt Nachrichtentechnik studiert. Seit dem beschäftigt er sich vorwiegend mit UKW Ausbreitung und der zugehörigen Technik und ist aktives Mitglied der DR9A Contestgruppe im Schwarzwald.


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Corona Kennzeichnungspflicht

Dem Vernehmen nach wird derzeit auf Anregung der Bayrischen Staaatsregierung im Coronarat und der Ethikkommission der Bundesregierung über eine Kennzeichnungspflicht bzw. ein Kennzeichnungsrecht für Nicht-Geimpfte und Geimpfte nachgedacht. Demnach sollen  zukünftig Nicht-Geimpfte beim Aufenthalt im öffentlichen Bereich ein gelbes Kreuz auf weissem Grund gut sichtbar an der Kleidung tragen. Geimpften bleibt es vorbehalten, freiwillig ein grünes Kreuz auf weissem Grund an der Kleidung zu tragen. Sinn der Maßnahme soll es sein, Gruppen die ein  Risiko für die Volksgesundheit darstellen eindeutig zu kennzeichnen, um Gesundheitsgefahren für den geimpften Teil der Bevölkerung zu minimieren. Das Thema soll in einer aktuellen Stunde in der ersten Sitzung des Bundestages nach der Sommerpause beraten werden. Grüne und Linke haben bereits Widerstand angekündigt.

Dienstag, 13. Juli 2021

Wichtige Änderung! Verfahrensfreie Errichtung von Antennenanlagen NRW

Am 02.07.2021 ist in Nordrhein-Westfalen eine neue Bauordnung in Kraft getreten. Diese ist im Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2021 Nr. 48 veröffentlicht. Von den Änderungen sind auch Antennen und Masten betroffen. 


Weiterhin sind die notwendigen Versorgungsgebäude für die zu installierende Technik mit einem Raumvolumen von bis zu 10 Kubikmetern verfahrensfrei.

Kiwi-SDR immer zur Hand mit Android

Vor einigen Wochen ging der Kiwi-WebSDR am Standort DL0DTM in Bonn an das weltweite Netz, in dem schon hunderte gleichartiger Empfangsstation verteilt über mehrere Kontinente aktiv sind. Es besteht damit die Möglichkeit, die eigene Modulation abzuhören und als digitale Kopie aufzunehmen, die eigene Feldstärke weltweit zu prüfen und Signale weltweit im Bereich von 50 KHz bis 30 MHz abzuhören. Dies war bisher nur mittels des heimischen PC oder eines Laptops mit Internetzugang möglich. Die neue Android KwiSDR App bietet diese Features  nun auch für Mobiltelefone.

Bonner Funkamateure hören damit sonntagmorgens um 10:30 Uhr die seit mehr als 50 Jahren bestehende G08-Runde auf 28340 KHz oder um 11:00 Uhr Radio DARC auf 6070 Khz.

Nach der Installation der APK wird die Weltkarte mit allen angeschlossenen Kiwis gezeigt. Dort kann man komfortabel mittels 2-Finger-Zoom hineinzoomen und sich mit einem Fingerklick auf dem Touchscreen des Androidhandys mit dem gewünschten Empfänger verbinden. Danach steht der übliche Betriebsbildschirm mit allen Features zur Verfügung. 


Dienstag, 15. Juni 2021

Redaktion am Puls der Zeit - QO-100 Schulkontakt mitgehört


Die Redaktion hatte heute 15.06.2021 um 10:00 Uhr lokaler Zeit das Vergnügen mittels WebSDR einen Schulkontakt für das Kirchenfeldgymnasium in Bern auf dem Amateurfunksatelliten QO-100 mitzuhören. Der Funkkontakt bestand zwischen Willi an der USKA-Clubstation HB9A und Dr. Gary Immelman, ZS6YI südlich von Johannisburg, Südafrika. Der Nachfahre des deutschen Kampfpiloten Max Immelmann gab dabei einen 30-minütigen Überblick über sein Heimatland und dessen Kultur. Danach blieb noch genügend Zeit einige Fragen der Gymnasiasten zu beantworten. Alles in allem ein interessanter Event, der an die Zeiten von RSA in der guten alten Kurzwellenhörerzeit erinnerte.


Etwas später gegen 11:30 Uhr meldete sich auf der gleichen Frequenz 10689,740 MHz Theresia, DC1TH an DP0GVN. Die Neumayer-III-Station in der Antarktis. Wiederum wurden zahlreiche Fragen der Gymnasiasten in der Schweiz beantwortet. Die aktuelle Temperatur betrug aktuell im antarktischen Winter -40° Celsius.

So gestaltet man einen abwechslungsreichen Unterricht und interessiert die Schüler für MINT und den Amateurfunk.

Montag, 14. Juni 2021

Die virtuelle HAMRADIO - so funktioniert es

Der Amateurfunk-Vlogger Michael, DL2YMR hat in seinem Video eine Anleitung gegeben, wie man sich in der virtuellen Welt der kommenden HAMRADIO zurecht findet. Nach einem kurzen Überblick über das vorläufige Programm während der drei Messetage schildert er den Zugang zur Messe. Danach bietet er einen kurzen Rundgang, zeigt wie man dort private Kontakte knüpft und sich auf dem Gelände orientiert. Alles in allem ein Muss für den Messebesucher. Die Redaktion freut sich über Leserkontakte während der Messe. Ich bin dort unter meinem Rufzeichen DL4KAL irgendwo auf dem Messegeläne zu finden.

Mittwoch, 9. Juni 2021

Elektronische Abwehr beim G7-Gipfel

Der G7-Gipfel ist das Treffen der Staatschefs der sieben größten Industrienationen. Zu diesen Nationen zählen neben Deutschland und den USA auch Frankreich, Italien, Japan, Kanada und Großbritannien. Diese Veranstaltung derzeit in St.Ives in Cornwall im Vereinigten Königreich statt. Die Luftfahrtbehörden warnen vor Störungen im Flug- und Flugnavigationsfunk. Um ferngelenkte Drohnen (UAV), elektronische Spionage oder fernausgelöste Kampfmittel abzuwehren ist mit dem breitflächigen Einsatz von Jammern zu rechnen. Dies betrifft auch Störungen im GPS-System.

Samstag, 5. Juni 2021

ICOM IC-7300 - umfangreiches Batchpaket von DL2ART

Der bekannte Amateurfunk-Vlogger Arthur, DL2ART stellt ein umfangreiches Batchpaket zur Steuerung des ICOM IC-7300 vor. So lassen sich nicht nur Uhrzeit und Datum,  sondern auch viele andere Funktionen des Transceivers per Computer steuern. Das Paket stellt insgesamt weit über 100 Skripte zur Verfügung. Nicht nur hilfreich , sondern zum Verständnis erforderlich ist das dazugehörige 20-minütige Video . Das Batchpaket lässt sich unter dem Link herunterladen.